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Beteiligung & Spielregeln
Weltweite Trends

Einführung in die Rubrik "Beteiligung & Spielregeln"
(Einführung) Um die neuen Medien zu nutzen, um damit Bürgerbeteiligung und Gemeinwesen zu stärken, braucht es Regeln und Gesetze. In der Rubrik "Beteiligung & Spielregeln" geht es um eGovernment, eDemocracy und mehr.

Irrepressible – Gegen Unterdrückung im Internet
(Kurztext) Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat mit irrepressible eine neue Kampagne gestartet, mit der auf die zunehmende Zensur und die Eingriffe durch Regierungen oder Konzerne im Internet aufmerksam gemacht werden soll.

Tausend und eine Idee
(Aus der Praxis) Mit dem Ideenwettbewerb zum Leitbild Wachsende Stadt setzt Hamburg Maßstäbe in der elektronischen Bürgerbeteiligung.

Tunesien: Die Kehrseite des Paradieses
(Expertin) Nach dem ersten Teil in Genf findet der zweite Teil des WSIS in Tunesien statt. Katrin Evers von der Organisation 'Reporter ohne Grenzen' schreibt über die Situation der Menschenrechte in dem Land, dass Gastgeber u.a. für die Diskussion um grundlegende Rechte der Zivilgesellschaft ist.

CvP - Computervermittelte Partizipation. Sieben Thesen
(Experte) Politische Online-Kommunikation kann mehr Menschen schneller an politischer Information teilhaben lassen. Insofern Informiertheit die Grundlage politischer Beteiligung ist, stellt Online-Kommunikation grundsätzlich Möglichkeiten bereit, politische Teilnahme – auch offline –zu erweitern. Dr. Arne Rogg-Pietz stellt sieben Thesen vor.

Vorreiterrolle Estland: Regierung kommuniziert ohne Papier
(Interview) Ein Interview mit Mart Laar (s. links), dem ehemaligen Premierminister Estlands. Hans-Christoph Neidlein führte das Gespräch für die Juli-Ausgabe (07/03) der Europäischen Zeitung.

Ist elektronisches Regieren demokratischer?
(Experte) Von Wunschvorstellungen und Gefahrenmomenten: Spannungen der E-Government-Debatte, eingefangen von Prof. Dr. Peter Filzmaier .

Quo vadis, Bürgernetze? Ergebnisse einer Online-Befragung
(Experte) Um die Bürgernetze ist es ruhiger geworden: Die deutsche Variante der amerikanischen „Community Networks“ hatte in der zweiten Hälfte der 90er Jahre einen enormen Aufschwung erlebt, sodass ihr Dachverband gegen Ende der Dekade rund 145.000 Mitglieder in über 80 Vereinen organisierte. Jan Schmidt hat Daten einer Online-Befragung ausgewertet.
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Thought Leaders - Essays from Innovators
(Buchbesprechung) In der von Cisco Systems 2004 herausgebrachten Publikation „connected government“ schildern 14 internationale e-Government Akteure die Ansatzpunkte ihrer nationalen Strategien. Die Autoren stellen in qualitativ recht unterschiedlichen Beiträgen die spezifischen Ausgangssituation und Herangehensweisen ihrer Länder heraus.

 

In Handel setzt auf umfassende Warenüberwachung mit RFID-Etiketten - Big Brother im Kaufhaus?
(Aus der Praxis) Der vertraute Strichcode hat bald ausgedient. Hardware-Hersteller, Logistik- und Handels-unternehmen rüsten zurzeit die Kennzeichnung ihrer Waren mit dem neuen Electronic Product Code (EPC) auf.

Halbzeitbilanz bei eEurope
(Hintergrund) Deutschland liegt bei eGovernment nur im Mittelfeld. Verbesserungswürdig ist die Wirkungsforschung und Evaluation in ganz Europa. Zu diesem Schluss kommt die Halbzeitbilanz der EU-Kommission.

Weltmacht unter Druck
(Experte) Wer steht an der Spitze des Netzes? Diese etwas abstruse Frage droht zur Belastungsprobe für den kommenden Weltgipfel zur Informationsgesellschaft zu werden. Die USA verteidigt hartnäckig die Vormachtstellung der ICANN, stößt dabei aber auf immer mehr Widerstand.

 

Die demokratische Gesellschaft der Zukunft
(Hintergrund) "Das ist Demokratie - langweilig wird sie nie", sang schon Pop-Schlager-Ikone Andreas Dorau in den 80er Jahren als das Internet noch lange nicht erfunden schien. Und auch heute erscheinen die demokratischen Prozesse in unserer Gesellschaft spannender als je zuvor.

 

Die Vereinten Nationen wollen das Internet nicht kontrollieren
(Experte) Mit einem Weltgipfel-treffen soll die globale Verbreitung des Internets gesichert werden.
Es geht nicht um eine Übernahme durch die UN, sagt Generalsekretär Kofi Annan.

 

 

 

 
   
   

 

 

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