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Sonja Domeyer Datum:Monday, 16. January 2006
Von:

Sonja Domeyer

An: sdomeyer@politik-digital.de
URL: keine

Die 15 Feinde des Internets und zu beobachtende Länder

Die Organisation Reporter ohne Grenzen (ROG) kennzeichneten den WSIS durch die Präsentation von 15 Ländern, die als "Feinde des Internets" gelten, und deuteten auf ein Dutzend anderer Länder hin, deren Einstellung dazu besorgniserregend ist. Wir haben den ursprünglichen Text der Reporter ohne Grenzen in englischer Sprache übersetzt.

Die 15 "Feinde" des Internets sind diejenigen Länder, die am härtesten gegen das Internet durchgreifen. Durch Zensuren von unabhängigen News-Seiten und oppositionellen Publikationen sowie Kontrolle des Netzes um Stimmen von Regimegegner zu beherrschen. Internet-Nutzer und Blogger, die von der offiziellen Regimelinie abweichen, werden belästigt und eingeschüchtert.

Diejenigen Länder, deren Einstellung besorgniserregend ist und deshalb unter Beobachtung stehen, haben nicht viel mit den "Feinden des Internets" gemein. Die Notlage eines chinesischen Internet-Nutzers, der sich in einem Interforum zu den Menschenrechten äußert und somit eine Gefängnisstrafe riskiert, ist kaum vergleichbar mit der Situation von Internet-Nutzern in Frankreich oder den USA. Viele Länder die bisher die Online-Freiheit respektiert haben, scheinen nun das Internet mehr kontrollieren zu wollen. Ihre oftmals löblichen Ziele beinhalten den Kampf gegen Terrorismus, Pädophilie und internetbasierte Kriminalität, allerdings bedrohen ihre Maßnahmen die freie Meinungsäußerung.

Die 15 Feinde des Internets:

Weißrussland

Das Regime nutzt sein Monopol des Kommunikationssystem für den Zugang zu oppositionellen Websites, insbesondere zu Wahlzeiten. Präsident Alexander Lukashenko mag keine Kritik. Das wurde vor allem durch die Schikane gegenüber Jugendlichen im August 2005 sichtbar, die satirische Comics online in Umlauf brachten.

Burma

Burma gehört zu den schlimmsten Feinden der Internetfreiheit. In vielen Fällen ist Burmas Vorgehen extremer als das Chinas. Die Preise von Computern und privaten Internetverbindungen sind unerschwinglich, so dass sich der Fokus der staatlichen Überprüfung auf Internetcafes richtet. Wie im benachbarten Vietnam und China sind die
Zugänge zu den Websites der Opposition systematisch blockiert. In diesem Fall mit technischer Unterstützung der us-amerikanischen Firma Fortinet. Die Zensur Burmas ist speziell: web-basierte Email, wie Yahoo! oder hotmail können nicht genutzt werden. Darüber hinaus wird alle fünf Minuten ein Screenshot der Internetcafe-PC's aufgenommen, um den Nutzer zu observieren.

China

Als eines der ersten repressiven Länder begriff China den Status des Internets und die Notwendigkeit der Kontrolle. Daneben ist China auch eines der wenigen Länder, die es geschafft haben das Internet durch völlige Blockierung der Zugänge zu jeglicher Kritik "hygienisch" zu gestalten. Zeitgleich steigt die Nutzung des Internets weiter an. China hat über 130 Millionen Internetnutzer. Das Geheimnis dieses Erfolgs ist ein cleverer Mix aus Filtertechnologie, Repression und Diplomatie. Mit der effektiven Überprüfungs- und Zensurtechnologie durch das Regime geht die Einschüchterung der Internetnutzer und der Zwang eigenes Material zu zensieren einher. China ist das weltweit größte Gefängnis für Regimekritiker aus dem Internet. 62 Personen sind für ihre Online-Veröffentlichungen inhaftiert.

Kuba

Das Regime Fidel Castros ist seit langem für das Geschick im Anzapfen von Telefonen bekannt. Im Umgang mit dem Internet ist es genauso geschickt. Das chinesische Modell der Internetausweitung durch entsprechender Kontrolle ist für die Kubaner zu kostspielig. Also hat das Regime das Internet aus der Reichweite nahezu der gesamten Bevölkerung gebracht. Online zu sein ist in Kuba ein Privileg und erfordert eine spezielle Genehmigung der herrschenden kommunistischen Partei. Falls es dennoch einem Nutzer gelingt, illegal online zu gehen, kann er nur auf eine extrem zensierte Version des Internets zugreifen.

Iran

Gegenwärtig prahlt das Ministerium für Information damit, den Zugang zu hunderttausenden Websites blockiert zu haben, insbesondere diejenigen die sexuelle Inhalte anbieten. Zudem auch diejenigen Websites, die jegliche Art unabhängiger Nachrichten unterstützen. Zwischen Herbst 2004 und Sommer 2005 wurden einige Blogger inhaftiert. Einer dieser Gefangenen, Mojtaba Saminejad, 23, wurde bis Februar 2005 festgehalten. Er wurde im Juni 2005 zu 2 Jahren Strafe wegen angeblicher Beleidigung des Landesführers, Ayatollah Ali Khamenei, verurteilt.

Libyen

Mit fast einer Millionen Menschen die online sind (ca. ein Sechstel der Bevölkerung), könnte Libyen ein Vorbild für die Entwicklung des Internets in der arabischen Welt sein. Allerdings gibt es hier keine unabhängigen Medien und so wird auch das Internet kontrolliert. Durch vom Regime installierte Filter werden Zugänge zu Websites von im Exil lebenden Regimegegnern blockiert, die ebenfalls zum Zielbereich der Regimegegner im Internet gehören. Beispielsweise wurde Abdel Razak al-Mansouri, ein früherer Buchhändler, im Januar 2005 inhaftiert, weil er satirische Artikel auf einer Londoner Website veröffentlicht hat. Er ist im Oktober wegen angeblichem illegalen Besitzes von Waffen zu 18 Monaten Gefängnis verurteilt worden.

Die Malediven

Für Touristen ist die Inselgruppen ein Traum, für Regimegegner im Internet ist sie eher ein Albtraum. Das 25-jährige Regime von Präsident Maumoon Abdul Gayoom greift hart gegen freie Meinungsäußerung durch. Verschiedene oppositionelle Websites werden gefiltert und eine von vier Personen, die im Jahre 2002 wegen Beihilfe zur Verbreitung von Email-Newslettern verhaftet wurden, sind noch immer im Gefängnis. Die Internetzugänge auf den Malediven werden von einer britischen Firma, Cabel & Wireless, kontrolliert.

Nepal

Die erste Amtshandlung von König Gyanendra I. nach seiner Amtsübernahme im Februar 2005 war es sämtliche Internetzugänge zur restlichen Welt abzuschalten. Zwar wurden die Zugänge wieder hergestellt, diese sind nun jedoch durch die Regierung kontrolliert. Die meisten der oppositionellen Online-Publikationen, insbesondere diejenigen die den maoistischen Rebellen nahe sind, werden innerhalb des Landes blockiert. Diskussionen von Bloggern über Politik und Menschenrechte können nur unter dem Druck der ständigen Beobachtung durch die Behörden gehalten werden.

Nordkorea

Nordkorea, das best abgesperrteste Land der Erde und die Regierung mit einer totalen Kontrolle gegenüber den Medien, lehnte es bis vor kurzem ab mit dem Internet verbunden zu werden. Nur ein paar wenige tausend Privilegierte haben Zugang zum Internet, der sich auf eine hochzensierte Version beschränkt. Der Zugang enthält 30 Websites, die sich lobend dem Regime gegenüber äußern. Darunter befindet sich auch die Website www.uriminzokkiri.com, die Photos und Beweihräucherungen für den Führer Kim Jong-il und seinen verstorbenen Vater Kim Il Sung präsentiert.

Saudi Arabien

Die leitende Regierungsbehörde Internet Service Unit (ISU), die sich mit dem "Reinigung" des Internets beschäftigt, rühmt sich damit kürzlich den Zugang zu fast 400.000 Websites gesperrt zu haben. Angebliches Ziel war es, die Bürger vor Inhalten zu schützen, die die islamischen Prinzipien und sozialen Standards angreifen oder missachten. Es wurden diejenigen Websites gesperrt, deren Inhalte sic mit Sex, Politik und oder Religion beschäftigten. Ausgenommen davon sind die Websites mit islamistischen Inhalten, die vom Regime empfohlen wurden. Diese Zensur hat auch regelmäßig Auswirkungen auf das Blogging in Saudi Arabien. Der Webdienst blogging.com wurde im Oktober 2005 für mehrere Tage unzugänglich gemacht.

Syrien

Mit Amtsamtritt des Präsidenten Bashar el-Assard im Jahre 2000 stiegen die Hoffnungen für freie Meinungsäußerung, diese wurden jedoch enttäuscht. Das Regime begrenzt den Zugang zum Internet auf eine kleine Minderheit von Privilegierten, filtert das Internet und beobachtet Online-Aktivitäten. Ein kurdischer Journalismusstudent wurde inhaftiert, weil er Photos einer Demonstration in Damaskus auf einer ausländischen Website veröffentlichte. Ein anderer Internet-Nutzer wurde im August 2005 nach über zwei Jahren Gefängnisaufenthalt befreit. Er wurde inhaftiert, weil er einen ausländischen Newsletter abonniert hatte. Beide wurden während ihrer Haft misshandelt.

Tunesien

Präsident Zine el-Abidine Ben Ali, dessen Familie ein Monopol für Internetzugänge im eigenen Land besitzt, hat ein sehr effektives System der Internetzensur installiert. Zusammen mit allen oppositionellen Publikationen wurden auch viele news-Seiten gesperrt. Das Regime versucht darüber hinaus den Gebrauch von Webmails abzuschrecken, weil diese schwerer auszuspionieren sind als die Standard-Email-Progamme, wie z.B. Outlook. Die Website der ROG kann in Tunesien angesehen werden. Die Regierung Tunesiens sperrt Regimekritiker aus dem Internet ein; im April 2005 wurde der pro-demokratische Anwalt Mohammed Abou zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt, weil er den Präsidenten online kritisiert hatte. Es scheint jedoch so, das Tunesien in den Augen der Internationalen Gesellschaft in Bezug auf ihr Internetmanagement angesehen ist seit es von der Internationalen Telekommunikations Union (ITU) ausgewählt wurde den zweiten Teil des UNO Weltgipfels zur Informationsgesellschaft im November 2005 auszurichten.

Turkmenistan

Unter der Diktatur des größenwahnsinnig-, stalinistischen Präsidenten Neparmurad Nyazov existiert keine unabhängige Presse. Wie auch in Kuba und Nordkorea eignet sich das Regime eine radikale Machtstellung gegenüber dem Internet an und hält alle Bürger durch das Verbot von Hausanschlüssen von der Nutzung ab. Es gibt hier keine Internetcafés. Das Netz ist ausschließlich für ausgewählte Unternehmen und internationale Organisationen zugänglich. Selbst wenn man verbunden wird, gelangt man lediglich zu einer zensierten Version des Internets.

Usbekistan

Präsident Islam Karimov proklamierte im Mai 2001 die "Ära des Internets" in seinem Land. Online-Einrichtungen haben sich zwar rasch ausgebreitet, unterliegen aber dennoch der Zensur. Der Staatsicherheitsdienst beauftragt häufig Provider, um zeitweise die Netzzugänge oppositioneller Seiten zu blockieren. Seit Juni 2005 sind in einigen Internetcafés der Hauptstadt Warnbanner auf den Bildschirmen zu finden, welche ein Bußgeld von 5,000 soms (4 Euro) für die Nutzung pornographischer Seiten und 10,000 (8 Euro) für das Aufsuchen verbotener politischer Seiten anprangern. (Anm. d. Übersetzerin: Das durchschnittliche Monatseinkommen beläuft sich in Usbekistan auf circa 30 Euro/Monat!)

Vietnam

Der vietnamesische Staat orientiert sich eng an der chinesischen Methode das Internet zu kontrollieren setzt dabei aber mehr auf eine strenge Ideologie, denn das Regime hat nicht das Kapital und die technischen Mittel, die China aufbringen kann. Dafür gibt es die vietnamesische Internetpolizei, die "staatsfeindliche" Inhalte herausfiltert und Internetcafés ausspioniert. Regimekritiker, die sich dem Netz bedienen, werden ins Gefängnis gesteckt. Drei von ihnen sitzen seit über drei Jahren in Haft, da sie es wagten sich im Internet außerhalb des "demokratischen Geschmacks" zu äußern.

Bahrain

Bis auf pornographische Seiten wird im Internet in Bahrain nicht viel zensiert. Bedauerlicherweise wurden aber Wege gefunden es auf eine Weise zu regulieren, die eine freie Meinungsäußerung gefährden. Die Regierung gab im April 2004 bekannt, dass alle Online-Publikationen (Foren und Blogs eingeschlossen) offiziell registriert werden müssen. Laute Proteste führten bislang zur Aufschiebung der Maßnahme, aber sie ist noch längst nicht vom Tisch. Drei Autoren eines Forums wurden im März 2005 fast zwei Wochen lang festgehalten, da sie nicht gegen "Königsbeleidigungen" in ihrem Forum vorgingen.

Ägypten

Die Regierung hat seit 2001 Schritte eingeleitet, Onlineinhalte zu kontrollieren. Obwohl die Zensur nicht stark ist, ist Kritik an der Regierung nicht erwünscht. Die Regierung ist sich in der Umgehensweise mit der "Blogexplosion", die hier Druck auf die traditionellen Medien ausübt, nicht sicher. Erstmals wurde im Oktober 2005 ein Blogger für den Inhalt seines Blogs eingesperrt.

Europäische Union

Die EU ist für die Regulierung des Internets verantwortlich und die Entscheidungen legen oft den Maßstab für die Mitgliedsstaaten fest. Eine europäische Richtlinie vom 8. Juni 2000 über elektronischen Handel belegt die Bedrohung der freien Meinungsäußerung; durch den Einsatz von Providern, welche für den Inhalt der von ihnen angebotenen Websites verantwortlich sind und die für die Provider auferlegte Bedingung, jede Seite über die sie informiert sind und als illegal erachten, zu blockieren. Dies erschafft ein privates Rechtssystem, in dem die Provider darüber bestimmen was illegal und was nicht illegal ist. Dadurch übernehmen Techniker die Arbeit eines Gerichts. Die EU überprüft gerade einen Antrag, nachdem sich Provider verpflichten müssten, die Onlineaktivität der Verbraucher durch Aufzeichnungen festzuhalten. Dieser Vorschlag könnte die Privatrechte der Internetnutzer einschränken.

Kasachstan

Die Medien (incl. Internet), die dem Druck und der Kontrolle der Online-Zensurbehörde ausgeliefert sind, bilden ein zentrales Thema, da viele Skandale der Regierung über Websites verbreitet wurden. Das Regime um Präsident Nursultan Nazarbayev stellte im Januar 2005 weitere Internetseiten auf die schwarze Liste, die der demokratischen Oppositionspartei eingeschlossen. Im Oktober war eine oppositionelle Seite nach einem offiziellen Eingriff gezwungen, die nationale Benennung ihrer Domain (.kz) aufzugeben.

Malaysia

Die einschüchternde Haltung der Regierung auf Online-Journalisten und Blogger hat in den letzten drei Jahren stark zugenommen. Besonders Malaysiakini, landesweit die einzige unabhängige Online-Tageszeitung, traf es schwer. Es wurden Journalisten bedroht und die Verlagsgebäude durchsucht. Gerichtliche Vorladungen und Befragungen von Bloggern, die in letzter Zeit stark zugenommen haben, führen zur Selbstzensur und schaden der Demokratie.

Singapore

Die Regierung filtert nicht viel aus dem Internet heraus, aber sie schüchtert Nutzer, Blogger und Autoren von Websites so gekonnt ein, dass nur noch wenig Handlungsspielraum übrig bleibt. Ein Blogger, der das staatliche Universitätssystem kritisierte, wurde durch offiziellen Druck gezwungen, sein Blog im Mai 2005 zu schließen.

Süd Korea

Das Land ist ein gut vernetztes Land, doch das Internet wird übermäßig gefiltert. Gewöhnliche pornographische Seiten, aber auch Veröffentlichungen, die angeblich die öffentliche Ordnung stören (Pro Nordkorea Seiten eingeschlossen), werden blockiert. Die Regierung reagiert äußerst empfindlich gegenüber politischen Meinungen, die online Ausdruck finden und bestraft Internetnutzer, die zu weit gehen. 2004 wurden zwei Nutzer in kürzester Zeit verhaftet und mit einem Bußgeld bestraft, da sie sich online Bilder zusandten und sich darin über Oppositionsfiguren lustig machten.

Thailand

Die Regierung betrachtet das Filtern des Internets als einen Teil im Kampf gegen die Pornographie und benutzte es auch zur Zensur darüber hinaus. Die Arbeitsmethode ist durchtrieben. Seitdem wird, wenn ein Nutzer versucht eine verbotene Seite aufzurufen, eine Nachricht zurückgeschickt, die "bad gateway" statt dem üblichen "access refused" oder "site not found" anzeigt. Im Juni 2005 wurden die Websites von zwei örtlichen Radiostationen, welche sich sehr Regierungskritisch äußerten, aufgrund des Drucks auf die Provider abgeschaltet.

Vereinigte Staaten von Amerika

Die US-Politik gegenüber dem Internet ist wichtig, weil es das Ursprungsland des Internets ist. Ihre Gesetze, die das Überwachen des Online-Verkehrs betreffen, stellen nicht genug private Sicherheit für die Internet-Nutzer bereit. Führende amerikanische Internetunternehmen wie Yahoo!, Cisco Sytems und Microsoft arbeiten auch mit Zensurbehörden in China, was erheblichen Zweifel an dem us-amerikanischen Einsatz für freie Meinungsäußerung wachsen lässt. Die Vereinigten Staaten, Heimat der ersten Verfassung, das Internet und Blogs sollten ein Vorbild im respektieren der Rechte von Internet-Nutzern sein.

Zimbabwe

Die lokalen Medien berichten darüber, dass die Regierung die alte Ausstattung und die Technologie Chinas nutzen wird, um das Internet zu beobachten. Im Juni 2004 bat das staatliche Telekommunikations-Monopol TelOne das ISP um die Unterzeichnung von Verträgen, die eine Beobachtung des eMail-Verkehrs ermöglichen. Darüber hinaus wurde das ISP aufgeforderten etwas gegen veröffentlichtes illegales Material zu tun, besonders seit die politische Opposition von Präsident Robert Mugabe als illegal angesehen wird.


Dieser Artikel erschien ursprünglich in englischer Sprache auf den Internetseiten der Reporter ohne Grenzen.

Erschienen bei gipfelthemen.de am 24.11.2005
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