Forscher und Praktiker beraten über
eGovernment
(Ankündigung) Vom 3. bis zum 7. September findet in
Regensburg die sechste internationale eGovernment-Konferenz
statt. Hier sollen führende Forscher und Entwickler aus
aller Welt zusammentreffen und sich über ihre Arbeit
in der elektronischen Verwaltungsmodernisierung austauschen.
Ziel der Veranstaltung ist es, den aktuellen Stand des eGovernment
festzustellen und Leitlinien für zukünftige Anwendungen
zu entwickeln. Im Mittelpunkt stehen das Design von eGovernment-Plattformen,
ihre Implementierung in den Verwaltungen, aber auch Trainingsprogramme
für Verwaltungsangestellte, die schließlich mit
den Anwendungen umgehen müssen. Auch über Möglichkeiten,
Büger mittels elektronischer Medien an politischen Entscheidungen
zu beteiligen, also über eDemocracy und eParticipation,
wollen die Teilnehmer diskutieren. Teilnehmer aus Ägypten,
Australien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Indien und
den EU-Ländern haben sich bereits angekündigt.
Gute Kontaktmöglichkeiten bietet die Konferenz für
Doktoranden: Sie sollen hier ihre Arbeiten präsentieren
und sich mit anderen Studierenden vernetzen können.
Organisator der konferenz ist die European eGovernment
Society. Diese Vereinigung von Wisschenschaftlern und
Praktikern gründetet sich auf der EGOV-Konferenz 2006
in Polen und will den Austausch zwischen Forschung und Entwicklung
von eGovernment-Plattformen fördern.
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